10 meiner Geheimnisse, die jeder wissen darf

N° 1

Mit 16 frisierte ich mein Mofa und knatterte wie besessen durch die Straßen – bis eine Polizeistreife mich anhielt. Meine Eltern durften davon auf keinen Fall erfahren.

 

N° 2

Frisch gefilterter Kaffee duftet wunderbar. Doch Kaffee kochen werde ich wohl nie lernen. Ich trinke löslichen Kaffee aus der Tüte gerne schwarz – ohne Milch und ohne Zucker.

 

N° 3

Ich bin ein ausgesprochener Kleidermuffel. Zwei Mal im Jahr eine neue Jeans oder auch mal ein Hemd. Bei der Arbeit mit den Pferden Chaps drüber und fertig.

 

N° 4

Als aktiver Tierschützer kümmere ich mich um alte, kranke und misshandelte Tiere. Die notleidenden Pferde in der Türkei haben ein Recht, artgerecht zu leben.

 

N° 5

Ich bin ein Morgenmensch. Ich liebe es, noch vor dem ersten Hahnenschrei auf den Beinen zu sein, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Tau trocknen.

 

N° 6

Mein kleiner Garten versorgt mich mit seinen Früchten. Jedes Jahr experimentiere ich mit alternativen Anbaumethoden. 1/3 ist für die Hühner, 1/3 als Danke für die Natur und 1/3 darf ich für mich selbst ernten.

 

N° 7

Ich lebe meinen Jugendtraum. Seit ich vor 23 Jahren den sicheren Job aufgab und alle Brücken hinter mir abbrach, lebe ich die Freiheit, die Unbeschwertheit, die in den Karl May Romanen lediglich Buchstaben sind.

 

N° 8

Für mein Leben gerne esse ich Schokolade. Eine 200 g Tafel überlebt nicht lange.

 

N° 9

Ich gebe gerne ab. Wenn ich um Hilfe gebeten werde, ist ein „Nein“ ein Fremdwort für mich. Das warme Gefühl ums Herz versorgt mich mit Dopamin. Deshalb liebe ich meine Arbeit.

 

N° 10

„Verweile doch Du Augenblick, denn Du bist so schön“, schrieb Goethe. Das nehme ich als ambitionierter Fotograf wörtlich. Ich suche Motive, über die man schnell hinweg sieht, die Kleinigkeiten, die unser Leben liebenswert machen.