Erfolgreich durch einen perfekten Führungsstil

Das HLS (HorseLeaderShip) ist ein speziell entwickeltes Training für das Führungsmanagement. Die Methode vermittelt eine berührende und nachhaltige Erfahrung. Respekt und Vertrauen stehen im Fokus eines erfolgreichen Führungsmanagements. Stehen diese beiden Punkte in einer Balance, handeln Mitarbeiter freiwillig. Ein klar, entschieden und unmissverständlich angeleitetes Team empfindet das Erreichen gesteckter Ziele als persönlichen Erfolg. Die Übungen mit den Pferden zeigen den Teilnehmern, wie sie führen und was sie ändern können, um mit dem Team erfolgreicher zu sein.

Training speziell für das Führungsmanagement

Was Führungskräfte von Pferden lernen können.

Innerhalb einer Wildherde respektieren sich die Pferde untereinander auf eine sensible Weise. Sie haben das Recht, im Schutz der Herde zu leben. Das bedeutet die Pflicht zu übernehmen, sich in die Gruppe einzuordnen. Sie sehen die Herde als Ganzes. Dabei orientieren sie sich am Leittier. Sie akzeptieren die Erfahrung dieses Führers, weniger seine Stärke. Pferde überleben in der freien Wildbahn durch ihren Fluchtinstinkt. Dazu müssen sie bei Gefahr wissen, welchem Tier sie als Leader respektvoll vertrauen dürfen.

Klaus Wilhelm Busch nutzt diesen Instinkt der Tiere bei seinen Seminaren. Pferde wertschätzen ihr Gegenüber unmittelbar. Pferde entscheiden: Ist die Person jemand, der Anlehnung sucht und mir folgt, oder gibt er mir die Sicherheit, dass ich ihm folge. Pferde kommunizieren nonverbal. Bei den Übungen ist das leicht zu erkennen: Folgt das Tier der Person oder kehrt es ihr den Rücken zu. Die Tiere reagieren immer gleich, wenn ihr Gegenüber gleich agiert. Verändert sich die Aktion, so gering sie auch sein mag, verändert sich auch die Reaktion des Tieres.

KWB: „ Es handelt sich darum, jemanden die Hand anzubieten, um ihn einzuladen, erfolgreich ein Ziel zu erreichen.“

Bei den gezielten Übungen führt der Teilnehmer ein Pferd durch einen Parcours. Das scheint von außen betrachtet eine banale Aufgabe zu sein. Dazu ist es notwendig, dass das Pferd, als auch der Teilnehmer eine Kommunikation entwickeln, die von beiden ein hohes Maß an Sensibilität verlangt. Die Balance zwischen Vertrauen und Respekt wird hierbei durch das Verhalten des Tieres sichtbar. Das Pferd reagiert auf seine natürliche Art wertneutral. Es ist für das Pferd mehr die Frage, wer derjenige ist, als was und wie er ist. Sie sind in der Lage, die Teilnehmer aus ihrer Komfortzone herauszuführen, um so den Blick von außen zu ermöglichen.

Die verschiedenen Übungen bauen aufeinander auf. Damit steigt das Niveau der Aufgaben. Wie klar vermittelt die Führungskraft das Ziel, ohne das Tier zu irritieren? Die Teilnehmer erfahren eine neue Ebene der unbewussten und emotionalen Führungstätigkeit. Losgelöst von allen Vorgaben ist es ein Weg, sich bewusst mit seinen Führungsqualitäten auseinanderzusetzen. Die Klienten erproben mit dem Tier experimentell, wie es sich anfühlt zu führen und geführt zu werden. Bei Gesprächen am Rande der einwöchigen Seminare tauschen die Klienten ihre Erfahrungen und Beobachtungen untereinander aus. Diese Einblicke auf andere, alltägliche Projekte unterstützen den Lernerfolg auf eine gelöste Weise.

Durch die Feedbacks von KWB wird den Teilnehmern bewusst, in welchen Momenten der Führung sie ihre Qualitäten optimal einsetzten und in welchen Situationen sie aus der Balance geraten. Es entwickelt sich ein neues Bewusstsein, das oft durch die Schleier des Alltags verborgen ist. Die Teilnehmer kontrollieren sich selbst. Sie erkennen, ob sie affektioniert handelten und ob sie Ziele klar und präzise vermittelt haben. Das Erfahrungslernen mit Pferden zeigt auf eine entspannte Art einen neuen Weg, Wohlwollen und Entschiedenheit in der Führungsrolle gelassen und fair einzusetzen.

Bei seinen Führungsseminaren transferiert Klaus W. Busch gemeinsam mit dem Klienten die Erkenntnisse aus der Pferdesprache in den Alltag. Das ehrliche Feedback der Tiere und ihr wertfreies Verhalten spiegelt unmittelbar, in welcher Balance sich die Kommunikation des Teilnehmers befindet.

„Ich ermutige meine Klienten, sich über die Grenze ihrer Wohlfühlzone herauszubewegen, ohne sich selbst unter Druck zu setzen.“

Die neuen Aspekte geben den Blick für neue Horizonte frei. Eine Chance, das Blickfeld zu erweitern, ohne Grenzen zu überschreiten. Genau diese Offenheit fordern Pferde ein. Das Training für Führungskräfte ermöglicht, die Interaktion zwischen den Teilnehmern zu fördern. Während des Vorgespräches wird die Aufgabenstellung der Übungen festgelegt. Klaus W. Busch berät sowohl Einzelpersonen und Paare, als auch Gruppen.

Beschreibung:          für Führungskräfte/Gruppen/Betriebe/Abteilungen

Teilnehmer:               max. 6 Personen*

Dauer:                       5 Tage

Ort:                            Kumluca/Belen/Türkei

Termine 2021            werden in Kürze bekanntgegeben

                                   

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Der PDF-Folder steht kostenlos zum Download bereit.

*Die Teilnehmerplätze der Seminare sind aus Rücksicht auf die Pferde auf sechs Personen begrenzt. Sollten mehr Anmeldungen vorliegen, zählt die Reihenfolge des Zahlungseingangs.

Optional hast Du die Möglichkeit, dich für ein Seminar zum gleichen Thema in die Warteliste einzutragen. Der neue Termin wird Dir rechtzeitig bekanntgegeben.